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Zugegeben – es war in letzter Zeit etwas still hier

Zugegeben – es war in letzter Zeit etwas still hier.

Das mag daran liegen, dass nicht gerade die Zeit der großen Töne ist – oder erst recht? Es gibt genug Menschen, die lautstark zu allem und jedem viel Meinung haben, aber nicht unbedingt Ahnung. In die Kakophonie der Krakeeler muss man sich nicht unbedingt einreihen?

Und statt dessen?

Fotos machen und noch mehr Fotos.  ein längst überfälliges Training für ein Hobby, wenn nicht die Zeit danach ist, schwimmen zu gehen.

Und schreiben?

Ja, auch das.  Längst überfällige Projekte verdienen es, fortgesetzt und zum Ende gebracht zu werden. Also – ran an die Tasten. Die Zeit nutzen, vor allem die viele freie, in der man all das, was man sonst gerne machen würde, nicht machen kann oder darf.
Kommen Sie gut durch den Frühling.

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Weihnachten steht vor der Tür

Weihnachten steht vor der Tür – und vielleicht brauchen Sie ja noch dringend ein cooles, nettes, humorvolles, satirisches Geschenk?
In unserem

Shop

finden sie alle vier Bücher, die wir derzeit ausliefern können. Vielleicht ist ja was Passendes dabei.

Wir freuen uns über jede einzelne Bestellung und versenden sofort. Großes Ehrenwort.

 

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Großes Lob für „Bahn frei“ auf Lovely Books

„…der Autor hat es geschafft mich mitzunehmen und zu begeistern“ schrieb Claudia Reinländer in ihrer Rezension auf Lovely Books. „Die wunderschönen Beschreibungen sind so authentisch, dass man das Wasser fast spüren kann und seine Beobachtungen, mit den Bewohnern des Wassers, und der Umgebung durchaus teilt. Er nimmt einen mit auf seiner Reise ins Wasser und für den Sport.“

Mehr Lob geht fast nicht. Lesen Sie hier die gesamte Rezension:

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Eine großartige Rezension auf Swim.de

Doch allen Widrigkeiten zum Trotz, dieser Mann lässt sich nur ganz selten unterkriegen. Immer wieder sucht und findet er diesen grandiosen Moment, den jeder Viel-Schwimmer gut kennt: „Eintauchen, los kraulen und völlig eins werden mit dem nassen Element.“

Von wiederentdeckter Leidenschaft schreibt Martin Tschepe, von vielen feuchtfröhlichen Reisen im Wasser und, dem grandiosen Moment, wenn man als Schwimmer eins wird mit dem Wasser – und von mir. Auf der Internetseite Swim.de, der Online-Plattform des gleichnamigen Schwimmsport-Magazins, ist eine Rezension des Buches Bahn frei – Runter vom Sofa, rein ins Wasser erschienen.

Rezension auf Swim.de
Klicken Sie auf den Screenshot, dann kommen Sie zur Rezension

 

 

 

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Bahn frei – runter vom Sofa, rein ins Wasser

Bahn frei – runter vom Sofa, rein ins Wasser

Merken Sie sich das! Denn dieser Titel gehört mir. Nur mir! So können Sie es lesen auf der Seite des Börsenblatts des Deutschen Buchvereins – so findet es sich auch in der gedruckten Ausgabe des Börsenblatts. Niemand hat protestiert, also bleibt das auch so. Das ist wichtig, denn ich werde diesen Titel benutzen. Schon bald. Für ein Buch.

Ein Buch?
Genau.

Dieses Buch:

Bahn frei - Buchcover
Der Druckauftrag ist erteilt, demnächst ist es überall erhältlich – zumindest theoretisch. Denn jeder Buchhändler wird es in knapp drei Wochen über die ISBN bestellen können. Online bestellen kann es dann natürlich auch jeder selbst. Es wird ganz sicher im Netz verfügbar sein.
Noch aber druckt der Drucker, schneidet, trägt die Seiten zusammen, baut den Umschlag darum. Danach muss es der Buchbinder noch kleben und binden, stapeln und verpacken. Lange kann das Ganze nicht mehr dauern, ein paar Tage noch.

Und damit steigt meine Nervosität, wie lange nicht.

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Alles ist eitel – Die Liebe zu Texten

„Lesen Sie das mal“, forderte mich vor vielen Jahren mein Deutschlehrer Herr T. auf, ein Sonett vorzulesen. „Sie können das wenigstens richtig!“ Eitel und geschmeichelt von diesem Kompliment schlug ich mein Buch auf und begann, dem Leistungskurs Deutsch die Verse „Alles ist eitel“ des Barockdichters Andreas Gryphius vorzulesen.

Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.
Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein;
Wo jetzund Städte stehn, wird eine Wiese sein,
Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden;

Momente wie diesen gab es öfter in dem Kurs. Und ich war nicht undankbar darüber. Zum Einen genoss ich solche Zeichen der Anerkennung, von denen es in meiner Schulzeit wahrlich nicht viele gab. Jahrelang war ich verglichen mit meinen Mitschülern eher am unteren Ende des Notenspiegels. Zum Anderen war die Wahrscheinlichkeit, dass ich danach noch einmal aufgerufen wurde, sehr gering. Meine mündliche Beteiligung war für diese Stunde erledigt, sofern ich mich danach nicht aktiv zu Wort meldete. Der albernen Frage „Was will uns der Dichter damit sagen?“ musste ich mich nicht stellen.

Ok. Geschenkt. Ganz so blöde wurde in den 80er Jahren die Frage nicht mehr formuliert. Trotzdem war die Intention letztlich die Gleiche: Inhalt, Interpretation, Sinn…
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Wo ist nur Renate hin?

Renate - das Grauen trägt Trekkingsandalen

Man glaubt es nicht, aber Renate scheint sich aus meinem Leben verabschiedet zu haben. Das ist tragisch, traurig und zugleich kurios. Da schreibt man jahrelang gegen Renate, gegen ihre Trekking-Sandalen, gegen ihre nervige, raumgreifende Art an. Da hat man diese durch und durch naive Hoffnung, eventuell die eine oder andere Leserin anzustacheln, ihre innere Renate aufzuspüren und idealerweise abzuwürgen. Und dann: Wenn es denn tatsächlich passiert, ist es auch wieder falsch.

Natürlich: Mein Blog ist viel zu unbedeutend, als dass ich irgendetwas bewirken könnte. Das weiß ich selbst. Nur weil ein grantelnder Typ irgendwo in die Tasten haut und böse, bissig, bisweilen ironisch und gelegentlich frei von irgendeiner political correctness gegen Renate stichelt, ändert sich nichts und niemand. Frustriert wende ich mich anderen Themen zu, denn sich fortwährend über das renatische Fehlverhalten zu mokieren, wird auf die Dauer auch eintönig und langweilig. Denn letztlich ist es doch immer die gleiche Geschichte. Wo ist nur Renate hin? weiterlesen